In der freien Wirtschaft werden Verträge angefertigt, im sozialen Bereich Hilfepläne, Architekten versenden Baupläne usw...
PDF ist heute überall zu finden. Größter Vorteil: PDF lässt sich verschlüsseln und schützen, so dass der Empfänger des Schriftgutes nicht in Eigenregie noch die ein oder andere Veränderung unabgesprochener Weise vornehmen kann.
In einer PDF Datei kann erstmal niemand mehr "rumdoktorn".
Selbstredend kann man auch eine Word-Datei mittels Passwort schützen. Aber da wäre halt noch das Problem, dass jeder Anwender die Freiheit hat mit seiner individuellen Software Dokumente zu bearbeiten. Und es ist müßig, wenn sich Versender und Empfänger erstmal über Dokumentenstandards verständigen müssen.
Daher gilt auch für den Job: Man sollte, wenn man mit dem PC arbeitet auch im Job wissen, was PDF ist und wie man es erstellt.
Noch ein Zitat am Ende: Früher, in den 1980´er Jahren hatte ich 17 Klienten und 1 Ordner, heute habe ich 17 Ordner für 1 Klienten."
Auch in der Sozialarbeit wird immer mehr Papier produziert: Briefe, Stelllungnahmen, Berichte, Statistiken, Konzepte, Protokolle und, und, und....
Schon um Kosten zu sparen, wird heute ein Großteil dieses Schriftgutes per E-Mail versandt. Auch hier heißt das Zauberwort: PDF. |